Futter fürs Werwolf-Finale — jede Karte zeigt am Ende auf den Höschenhändler.
Die „Iris-Bluse“ ist gefälscht — und ihre Farbe färbt ab. Wer sie verkauft hat, trägt den Fleck.
Ein stummer Zeuge deutet es: ein Mann mit einem Korb voll Wäsche trieb sich herum.
Kev erinnert sich nach seiner Genesung: Er sah einen fahrenden Händler in der Nacht der Entführung.
Der entschlüsselte Brief nennt das falsche Kleidungsstück als Köder — gekauft beim Händler.
Der Stammtisch flüstert: Wer Falsches verkauft, trägt Flecken.
Luki dankt es Wendl: Der Händler mit dem Wäschekorb roch nach Grillhendl — wie die Flecken auf der Bluse.